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robert heel is our friend

rob often does great visuals for us when playing live. and he’s such a nice guy! that’s why we’d love you to check out his new ep “the zoo” on bandcamp.

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mein schlimmstes erlebnis

heimspiel. das war berlin. viele bekannte gesichter im nbi. mit dabei robert. wir: happy. zwei zugaben. danke, leute! auch der offday: klasse – und lecker. eine szene aus dem thai snack in friedrichshain: “ein mal die 2, zwei mal die 3, dann 58, 37 und 61. und drei mango-lassi.” wow! am nächsten tag nur noch: “wie immer?” – “klar”. wir leben für zwei tage wie gott in thailand, und wünschen lediglich die kleine luftmatratze zum teufel. abends plausch und rausch mit den moonbabies, zum nikolaus schoki in neuen schuhen.

dann rollen. raus aus berlin. langersehntes wiedersehen mit sometree und der p7-crew in magdeburg. alle wie immer – alle super. nach dem konzert kellertanz. ein wodka-red-bull pro getränkemarke. danach ins hotel. drei stunden schlaf. und alarm! raus. duschen. schleppen. bus. fahren. halten – und dann das schlimmste, was ich bisher auf dieser tour erlebt habe: big mac zum frühstück. es kann nur besser werden. heute in hannover mit kettcar.

torben

nur das beste: markus & robert; saskia; andi & steffi @ projekt 7; alex, basti, bernd & björn; andré & lars; carina & ola; all the good girls & guys in berlin


mit dem kettcar durch bayern

es war ein fantastischer abend in regensburg! als wir die bühne im „kulturspeicher“ betraten, blickten wir in 700 erwartungsvolle gesichter. „hallo, wir sind .computer.. aus hamburg und berlin“ – und hallo endorphin! wir legten los, spielten uns und das publikum warm (gehört ja zum job, wenn man opener ist). die chemie stimmte: großartiger applaus und „computer!“-rufe aus der menge ließen uns euphorisch von der bühne gehen. vielen dank dafür, liebe leute! doch der abend hatte ja gerade erst begonnen.

nach dem kettcar-konzert statteten wir unseren freunden robosonic einen besuch ab. die berliner jungs spielten ein dj-set in einem club unweit vom kulturspeicher. sehr schön – und natürlich feuchtfröhlich. aber wir durften ja, denn der nächste tag war ein off-day und sightseeing stand auf dem programm.

auf tour kommt man viel zu selten dazu, sich die städte anzusehen, in denen man gerade gastiert. also nutzten wir den freien tag in regensburg und ließen uns am dom nieder, um zu frühstücken. da es bereits 13 uhr war, knurrte uns kräftig der magen. als wir dann auf der karte neben brötchen und marmelade auch schweinebraten entdeckten, war die entscheidung gefallen: die computerjungs kredenzten ein zünftiges stück fleisch, dazu sauerkraut und knödel (did you already try it, ola?). nur den paul konnte die bayerische mahlzeit nicht überzeugen. er beließ es bei pasta.

während wir uns ganz den gaumenfreuden hingaben, bollerten bunt geschmückte wagen mit technomusik und leicht bekleideten menschen an uns vorbei. flyer und präservative zirrten durch die luft – den christopher street day gibt es also auch in regensburg. an der donau entlang schlenderten wir zurück zum auto. die nacht verbrachten wir bei unserem freund und visual artist robert in karlsruhe. am nächsten tag ging es zurück nach bayern: aschaffenburg stand auf dem programm.

im backstage-bereich des „colos-saal“ erinnerten uns zahlreiche laptops, umringt von den herren mitmusikern, daran, dass ja gerade fußball-em ist. nachdem wir schon das letzte deutschland-spiel nicht sehen konnten (kein empfang auf der autobahn), sollte es zumindest heute ein wenig fussi geben. und tatsächlich: nach unserem auftritt gingen die türkei und tschechien in die zweite halbzeit. mit dabei: ein fiebernder kettcar-manager, der einen außenseiter-tipp abgegeben hatte und in verzückung geriet, als die türkei den 0:2-rückstand innerhalb von 20 minuten noch auf einen 3:2-sieg schraubte. herrlich!

am merchandise-stand stellte sich dann heraus, wie sehr den einigermaßen zurückhaltenden aschaffenburgern unsere vorstellung gefallen haben musste. denn die immense nachfrage nach unserem album konnten wir nicht vollends bedienen. für alle, die „give me a frame“ nicht mehr bekommen haben – ihr findet die cd beim grand-hotel-van-cleef-shop und im plattenladen um die ecke. aschaffenburg, es war ein toller abend mit euch! vielen dank dafür!

torben

servus: crews@kulturspeicher & colossaal; all kettcars; robosonic


mau!

irgendwie haben wir es ja mit katzen. nicht nur, dass unser lieblingswitz von ihnen handelt. manchmal überkommt den einen oder anderen in der band sogar das bedürfnis, in anlehnung an die haarigen tiere ein „mau!“ in den raum zu werfen – einfach so.

im mau club: torben, robert, paul und pesca (v.l.)

im mau club: torben, robert, paul und pesca (v.l.)

da hat es natürlich gepasst, dass unser erstes konzert in diesem frühjahr zusammen mit den moonbabies im rostocker mau-club stattfand. dort: keine katzen – dem himmel sei dank –, dafür jedoch ein feines indiepublikum. gut gelaunt lauschten die leute den songs von „give me a frame“ – und goutierten überdies die visuals unseres freundes robert. sehr fein.

dass rostock überdies eine schöne stadt ist, durften wir am nächsten tag erfahren, als wir bei milchkaffee am hafen in der sonne saßen. auch hier: keine katzen, dafür eine ganze schar möwen. übrigens: wenn die einem zu nahe kommen, gibt es ein tolles wort, um sie wieder los zu werden. fängt mit “m” an.

torben

ahoi: moonbabies, frank & mau, stefan, dörte („hallo pc’s!“) und alex


privatclub, berlin w/moonbabies

when we sat down for dinner at markthalle weltrestaurant in kreuzberg, there was no “schweinebraten”. instead the staff served us, the moonbabies and their crew spaetzle and bacon. we enjoyed the tasty meal sitting in the place where “herr lehmann”, a popular german movie, had been shot. supplied with an extra-portion of “elektrolyte” we played a 50 minutes set at the privatclub, which is situated under the restaurant, and afterwards watched the moonbabies.

our good friend robert had made it to the gig, too. he was suffering from a bad flu before and couldn’t supply us with visuals in munich, leipzig and hamburg. as the privatclub had no beamer, robert couldn’t do his job in berlin either. but we were just glad that he had recovered. another surprise for us was that andré had come to watch the gig. that brought funny memories of the tour with sometree back into our minds, as andré had been the manager then.

it was the last gig for the moonbabies in germany that evening. so we sat together ‘til five or so in the morning and talked – mainly about “knoedel” and how to make them (ola!). when it was time to leave, everybody was convinced that privatclub had been a nice tour-finale, even without the presence of “herr lehmann”.

thanks: everybody @ privatclub and markthalle weltrestaurant, moonbabies (carina, ola, per and hendrik), ralf and andré of 2fortheroad